Über uns in der „Antere“, der Heimat von Urfreiberger Pferden.
Aktuell ist eine schöne 3 1/2 Zi Wohnung zu vermieten. Reitgelegenheit auf Urfreibergern möglich.
|
|
Wie wertvoll ist doch reines Wasser!Unser Hofbrunnen wird von reinem Quellwasser gespiesen, und ist eine beliebte Tränkestelle für Menschen und Pferde. Wenn er einmal infolge Reinigung nicht läuft, fehlt allen sein gutschmeckendes Nass, wir verlieren so an Lebensqualität. Aber klar haben wir auch Leitungswasser, auch in Lebensmittelqualität auf dem Hof, es schmeckt jedoch nie so gut wie das Quellwasser. Ähnlich sehen wir es mit den reinen Freiberger-Pferden. Wenn sie dereinst total weggekreuzt sein sollten, werden wir bemerken, welchen Wert dieses schlichte, urtümliche Pferd verkörperte, Werte welche uns der Warmblut Freiberger, sei er wie er wolle, nie mehr geben kann. Der Mensch neigt dazu einen Wert erst zu erkennen, wenn er ihn verloren hat. Deshalb unser Hof Leitspruch: Reines Wasser, reine Rassen, reine Freiberger Pferde
|
|||
|
Wir sind eine Anzahl begeisterte Anhänger, des Urfreibergers für dessen Bewahrung sich vor uns schon Generationen von Familien und Persönlichkeiten jeden Standes eingesetzt haben. Im Gebiet des Juras, inkl. Laufen-, Birstal und Solothurner Jura (in etwa dem Bistum Basel ) später in der ganzen Schweiz wurde dieser „gsung u chäch Schlag“ gehalten. Diesem Pferd, sowie der Generation welche uns das Jurapferd als Vermächt- nis und lebendiges Kulturgut hinterliess, hat unser Land viel zu verdanken. Wir sehen es als unseren Auftrag an, diese besondere Pferderasse, reinrassig unserer Nachwelt zu erhalten. Die Rasse, welche gemäss Experten bis etwa 1950 als „durchgezüchtet“ gilt, muss deshalb vor verfälschenden Manipulationen geschützt werden. Deshalb: Hände weg vom reinen Freiberger! Wir wollen nicht ein Pferd welches man einfach Freiberger nennt, sondern dieses Pferd soll auch von der Genetik her ein Freiberger sein- Wir gedenken nicht aus Nostalgie ein Museumsstück zu erhalten, sondern ohne Fremdgenetik und vor allem ohne genealog fremde Pferde einzukreuzen unser Zuchtziel zu erreichen. Wir sind auf guten Wegen dazu. Wir lehnen die nach 1950 erfolgten massiven Einkreuzungen von Voll- und Warmblutpferden, als gefährlich, schädlich und unnötig ab. Unserer Ansicht nach ist das Einkreuzen die Bankrotterklärung eines Züchters, er ist nicht in der Lage, mit seinem Zuchtmaterial das Zuchtziel zu erreichen. Wir wollen nicht gegenüber unsern Nachfahren, und der Öffentlichkeit als jene dastehen, welche mithalfen, unser aller Jurapferd zum Verschwinden zu bringen. Deshalb wollen wir die ursprünglichste Form dieser Rasse erhalten. |
||||
![]() |
|
|||
|
Walliser Landschafe halten wir zur Wechselbeweidung. Sie sind genügsam, gesund und kommen ohne Kraftfutter aus. Beim Ablammen hatten wir noch nie Probleme. Es sind ruhige, sehr zutrauliche, liebenswerte Schafe. Ihre Leibspeise sind Dornen,Disteln und andere Unkräuter, die idealen Weide- und Waldrandpfleger.Ihr Fleisch ist mager, sehr schmackhaft, wildähnlich, und ohne scharfen Schafgeschmack. Mit ihrer Haltung tragen wir, zur Bewahrung einer gefährdeten Schweizer Rasse bei. |
||||
|
|
Die Entlebucher Sennenhündin Cora, welche den Hof bewacht, unsere Schafe treibt, und uns bei den Ausritten und bei Feldarbeiten begleitet, wo wir weder bei Katzen noch bei Wild bangen müssen. Schafe treibt sie, jedoch Wild jagt sie nicht. Zu Kindern ist Cora sehr lieb. Typisch Entlebucher eben! Auch Cora gehöhrt einer gefährdeten Schweizer Rasse an. |
|||
|
Wir bewirtschaften ca. 8 Ha Wiesland, zum Teil Steillagen, und 1 Ha Wald. Zudem stehen auf unserem Land diverse Hochstammbäume, mit seltenen Obstsorten. Davon stellen wir Apfelsaft her, und versorgen uns und unsere Tiere mit Obst und Walnüssen. Auf dem Grundstück Räbli planen wir Edelkastanien, Elsbeerbäume und weitere Walnussbäume zu pflanzen. Es wird ohne Chemie gewirtschaftet, so fällt viel Handarbeit an, wir haben keinen Traktor und arbeiten mit erneuerbarer Energie (Pferdezug) . |
||||
er |
|
|||




er